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TARDYFERON-Fol Depot-Eisen(II)-sul.m.Fols.Filmtab. PZN: 11229898 kohlpharma GmbH 100 St Wirkstoffe 0.35 mg Folsäure (Film) 247.25 mg Eisen(II)-sulfat, getrocknetes (Kern, retardiert) 80 mg Eisen(II)-IonIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum) mit Folsäure. Es wird zur Therapie von latentem Eisenmangel und Blutarmut durch Eisenmangel mit Folsäuredefizit während Schwangerschaft, Wochenbett und Stillperiode angewendet. Wenn Sie sich nach 4 Wochen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.Dosierung Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Bei Eisenmangel mit leichter Blutarmut und bei latentem Eisenmangel mit Folsäuremangel 1 Filmtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit einem Glas Wasser schlucken. Bei Eisenmangel mit schwerer Blutarmut und Folsäuremangel und bei einem Körpergewicht > 32 kg jeweils 1 Filmtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Eine tägliche Dosis von 5 mg Fe2+/kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1-mal täglich 1 Filmtablette reduziert werden. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art und Schwere des Eisen- und Folsäuremangels. Zur Auffüllung der Reserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Filmtablette morgens vor dem Frühstück noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Die Filmtabletten dürfen nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden, sondern sollen sofort mit einem Glas Wasser als Ganzes geschluckt werden.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Häufige Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 100) Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Bauchschmerzen, Verfärbung des Stuhles, Übelkeit Gelegentliche Nebenwirkungen (1 bis 10 Behandelte von 1000) Kehlkopfentzündungen Magenschleimhautentzündung, abnormaler Stuhl, Oberbauchbeschwerden (Dyspepsie), Erbrechen Juckreiz, Ausschlag mit Hautrötungen Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden) Überempfindlichkeitsreaktionen, Nesselsucht reversible Zahnverfärbungen, entzündlich bedingte Schleimhautdefekte im Mund Untersuchungen: Bestimmte Tests zum Nachweis von Blut im Stuhl können verfälscht werden. Vor einem solchen Test muss das Arzneimittel abgesetzt werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Vorsichtsmaßnahmen erforderlich bei der gleichzeitigen Anwendung: Cycline: Tetracycline und dessen Derivate: Reduktion der gastrointestinalen Absorption (Bildung von Komplexen) und verminderte Eisensalzresorption (bis zu 50 %). Eisensalze vermindern die Resorption von Penicillamin, Goldverbindungen, Levodopa, Methyldopa und Carbidopa. Eisensalze vermindern die Resorption von L-Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie erhalten. Die Resorption von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Ca2+, Mg2+, Al3+-Salze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt. Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z.B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken. Das Arzneimittel sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Substanzen eingenommen werden. Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxacin, Levofloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin). Die Bioverfügbarkeit wird bis zu 60 % reduziert. Chinolone sollten 4 Stunden vor oder 4 - 6 Stunden nach einer Eisensalz Dosis eingenommen werden. Unter antikonvulsiver Therapie kann es zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folsäure und gleichzeitig verabreichte Folsäureantagonisten, wie z. B. Chemotherapeutika (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Zytostatika (Methotrexat), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Zusammen mit Fluorouracil verabreicht können hohe Dosen an diesem Arzneimittel zu schweren Durchfällen führen. Chloramphenicol kann das Ansprechen auf die Behandlung mit diesem Arzneimittel verhindern und sollte deshalb nicht bei Patienten mit schweren Folsäuremangelerscheinungen verabreicht werden. Zytostatika, Sulfonamide, Antiepileptika und Barbiturate beeinträchtigen die Folsäureresorption. Gleichzeitige Anwendung nicht empfohlen: Injizierbare Eisensalze: Lipothymia oder sogar Schock, zurückzuführen auf die schnelle Freisetzung von Eisen aus seiner komplexen Form und Transferrin-Sättigung. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Inhaltsstoffe (wie Phosphate, Phytate, Oxalate) aus Milch, Eiern, Kaffee, schwarzem Tee, Rotwein sowie Nahrungsbestandteile aus vegetarischer Kost hemmen die Aufnahme von Eisen und sollten deshalb nicht gleichzeitig zu sich genommen werden.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie allergisch gegenüber Eisen(II)-sulfat, Folsäure oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. bei Eisenüberladung (z. B. Eisenspeicherkrankheit) und Eisenverwertungsstörung (z. B. Bleianämie, sideroachrestischen Anämien, Thalassämien). von Kindern unter 10 Jahren. Eine Megaloblastenanämie infolge eines Vitamin-B12-Mangels darf ohne gleichzeitige Vitamin B12-Therapie nicht mit diesem Arzneimittel behandelt werden.Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Berichte über unerwünschte Wirkungen nach Einnahme oraler Eisenpräparate in therapeutischen Dosierungen zur Behandlung einer Blutarmut in der Schwangerschaft sind bisher nicht bekannt. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres behandelnden Arztes einnehmen. Das Präparat soll bei erhöhtem Eisenbedarf während der Schwangerschaft nicht über längere Zeit in der hohen Dosierung von 2 mal 1 Filmtablette pro Tag eingenommen werden.Patientenhinweise Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden. Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden. Aufgrund der Gefahr von entzündlich bedingten Schleimhautdefekten im Mund sowie Zahnverfärbungen dürfen die Tabletten nicht gelutscht, zerkaut oder länger im Mund gelassen werden, sondern müssen mit einem Glas Wasser sofort als Ganzes geschluckt werden. Kinder Das Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Das Präparat hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
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TARDYFERON-Fol Depot-Eisen(II)-sul.m.Fols.Filmtab. PZN: 11229881 kohlpharma GmbH 50 St Produktbeschreibung folgt.

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Die wichtigste Funktion des Spurenelements Eisen ist die Bindung von Sauerstoff an das Molekül Hämoglobin in den roten Blutkörperchen. Mit dem Hämoglobin wird der Sauerstoff aus den Lungenbläschen im Blut zu den Körperzellen transportiert. Liegt ein Eisenmangel vor, kommt es zur Eisenmangelanämie. Die Eisenmangelanämie ist die häufigste Form der Blutarmut, etwa 80 Prozent aller Anämien sind auf einen Eisenmangel zurückzuführen. Zeichen einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff sind vielfältig. So können zum Beispiel Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzklopfen, geistiger und körperlicher Leistungsabfall, Risse in den Mundwinkeln (Rhagaden), Blässe, Nervosität und Reizbarkeit, trockene Haut und brüchige Haare ein Indiz für einen Eisenmangel sein. Ein Eisenmangel kann hervorgerufen werden durch einen vermehrten Eisenverlust (Blutungen, Blutspenden, Leistungssport), eine verminderte Eisenaufnahme bei Magen-Darm-Erkrankungen, eine verminderte Eisenzufuhr bei Mangelernährung und durch einen vermehrten Eisenbedarf, der bei menstruierenden Frauen, Kindern und Jugendlichen im Wachstum und insbesondere in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegt. Häufig kann allein mit der Nahrung der Eisenbedarf nicht gedeckt werden. Besteht erst einmal eine Eisenmangelanämie, kann diese oft nur medikamentös behoben werden. Tardyferon® zur Therapie von Eisenmangelzuständen enthält 80mg zweiwertiges Eisen, das vom Körper besonders gut aufgenommen werden kann. Die spezielle Rezeptur (Depot-Form) sorgt dafür, dass das enthaltene Eisen langsam freigesetzt wird und die Freisetzung vorwiegend im Darm stattfindet. Damit zeichnet sich Tardyferon® neben seiner guten Wirksamkeit durch seine Magenverträglichkeit aus.

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Details: PZN: 09627580 Anbieter: Pierre Fabre Pharma GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Tardyferon-Fol Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) - Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäuremangel - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) in Schwangerschaft und Stillzeit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Hämochromatose (Eisenüberladung) - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: - Sideroachrestische Anämie - Thalassämie - Bleianämie - Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magenschleimhautentzündung - Entzündliche Darmerkrankungen - Geschwüre im Verdauungstrakt Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Bauchschmerzen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. - Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.

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Details: PZN: 01786847 Anbieter: EMRA-MED Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Tardyferon-Fol Darreichungsform: Überzogene Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) - Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäuremangel - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) in Schwangerschaft und Stillzeit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: - Sideroachrestische Anämie - Thalassämie - Bleianämie - Hämochromatose (Eisenüberladung) - Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) - Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Verstopfung - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Eosin)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. - Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.

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Details: PZN: 09627597 Anbieter: Pierre Fabre Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Tardyferon-Fol Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) - Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäuremangel - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) in Schwangerschaft und Stillzeit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Hämochromatose (Eisenüberladung) - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: - Sideroachrestische Anämie - Thalassämie - Bleianämie - Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magenschleimhautentzündung - Entzündliche Darmerkrankungen - Geschwüre im Verdauungstrakt Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Bauchschmerzen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. - Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.

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Details: PZN: 10708935 Anbieter: EurimPharm Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: Tardyferon-Fol Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) - Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäuremangel - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) in Schwangerschaft und Stillzeit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: - Sideroachrestische Anämie - Thalassämie - Bleianämie - Hämochromatose (Eisenüberladung) - Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) - Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Verstopfung - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. - Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.

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Details: PZN: 10708929 Anbieter: EurimPharm Arzneimittel GmbH Packungsgr.: 50St Produktname: Tardyferon-Fol Darreichungsform: Filmtabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) - Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäuremangel - Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) in Schwangerschaft und Stillzeit Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: - Sideroachrestische Anämie - Thalassämie - Bleianämie - Hämochromatose (Eisenüberladung) - Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) - Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 10 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. - Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Verstopfung - Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. - Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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Tardyferon® Depot-Eisen(II)-sulfat 100 St Retar...
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Indikation/Anwendung Eisenpräparat mit blutbildender Wirkung (Antianämikum). Wird zur Therapie von Eisenmangelzuständen angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nach 3 Wochen kann die Dosis auf 1 mal täglich 1 Retardtablette reduziert werden. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach der Art und Schwere des Eisenmangels. Zur Auffüllung der Eisenreserven sollte nach Normalisierung der Werte die Einnahme von täglich 1 Retardtablette morgens vor dem Frühstück noch 1 - 3 Monate fortgesetzt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Wenn das Arzneimittel in zu großen Mengen eingenommen wurde, sollte umgehend der Arzt informiert werden. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Bei leichtem Eisenmangel 1 Retardtablette unzerkaut vor dem Frühstück mit etwas Wasser schlucken. Bei schwerem Eisenmangel jeweils 1 Retardtablette morgens und abends ca. 1 Stunde vor den Mahlzeiten. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Für alle nachstehend genannten Nebenwirkungen sind die Häufigkeiten auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar. Mögliche Nebenwirkungen: Es kann zu Magen-Darm-Beschwerden oder Verstopfung kommen. Die während der Behandlung auftretende Dunkelfärbung des Stuhls ist unbedenklich. Es können allergische Hautreaktionen auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Eisensalze vermindern die Resorption von Tetracyclinen, Penicillamin, Goldverbindungen, Levodopa und Methyldopa. Eisensalze beeinflussen die Resorption von Chinolon-Antibiotika (z. B. Ciprofloxazin, Levofloxazin, Norfloxazin, Ofloxazin). Eisensalze vermindern die Resorption von Thyroxin bei Patienten, die eine Substitutionstherapie erhalten. Die Resorption von Eisen wird durch die gleichzeitige Anwendung von Cholestyramin, Antacida (Ca2+, Mg2+, Al3+-Salze) sowie Calcium- und Magnesium-Ergänzungspräparaten herabgesetzt. Die gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen mit Salzen der Salicylsäure (Salicylaten, z. B. Acetylsalicylsäure) oder nichtsteroidalen Antirheumatika kann die Reizwirkung des Eisens auf die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes verstärken. Eisenbindende Substanzen wie Phosphate, Phytate oder Oxalate sowie Milch, Kaffee und schwarzer Tee hemmen die Eisenresorption. Das Arzneimittel sollte nicht innerhalb der folgenden 2 - 3 Stunden nach Verabreichung einer der oben genannten Substanzen eingenommen werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken: Inhaltsstoffe aus Milch, Kaffee, schwarzem Tee und aus vegetarischer Kost hemmen die Aufnahme von Eisen und sollten deshalb nicht gleichzeitig mit dem Arzneimittel zu sich genommen werden. Gegenanzeigen Darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Eisen(II)-sulfat oder einen der sonstigen Bestandteile sind. bei Eisenüberladung (z. B. Eisenspeicherkrankheit) und Eisenverwertungsstörung (Bleianämie, sideroachrestischen Anämien, Thalassämien). von Kindern unter 10 Jahren. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur einnehmen, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Eisenmangel festgestellt hat. Eine Behandlung mit der hohen Dosierung von 2 Retardtabletten pro Tag sollte nicht über einen längeren Zeitraum erfolgen. Wenn Sie stillen, sollten Sie das Arzneimittel nur auf Anordnung Ihres Arztes einnehmen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich: falls diätetische oder andere Eisensalz-Ergänzungen verwendet werden, um das Risiko einer möglichen Eisenüberdosierung zu vermeiden. Bei vorbestehenden Entzündungen oder Geschwüren der Magen-Darmschleimhaut sollte der Nutzen der Behandlung sorgfältig gegen das Risiko einer Verschlimmerung der Magen-Darmerkrankung abgewogen werden. Kinder: Arzneimittel darf bei Kindern unter 10 Jahren nicht angewendet werden

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Magnesiummangel? Das muss doch nicht sein! Wadenkrämpfe, Herzrasen, Müdigkeit, Nervosität, Appetitlosigkeit, Erbrechen und Durchfall können Symptome eines Magnesiummangels sein. Magnesium wird im ganzen Körper gebraucht und bei jedem unterschiedlich. So haben Patienten, die unter chronisch entzündlichen Krankheiten leiden mit der extra Zufuhr von Magnesium, die Leiden lindern. Auch Sportler haben einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Magnesium wird in den Muskeln gebraucht, was bei einer extra Belastung den Haushalt mehr beansprucht. Außerdem hilft Magnesium beim Abnehmen, weil es Fett abbauende Enzyme produziert. Magnesium wird auch bei Stress oder Diabetes vermehrt benötigt. Frauen in den Wechseljahren, die die Pille nehmen, die stillen oder schwanger sind haben ebenfalls ein erhöhten Nährstoffverbrauch, resultierend mit einer Anfälligkeit für Magnesiummangel. Steuern Sie mit Doppelherz® system Magnesium 400 Depot entgegen und decken Sie Ihren Magnesiumhaushalt, für eine normale Funktion der Muskeln, des Energiestoffwechsels und des Nervensystems. Magnesium: Das Multitalent für unserem Körper Magnesium ist eines der wichtigsten Elemente für unseren Körper, welches er aber leider nicht selbst produzieren kann. Es ist an über 300 Stoffwechsel- und Enzymreaktionen beteiligt, weshalb es indirekte Auswirkungen auf die Zellatmung, die Zuckergewinnung und den Kalziumstoffwechsel hat. Außerdem wird es für die Funktion der Skelettmuskulatur sowie der Muskulatur von Organen, wie dem Herzmuskel, benötigt. Ein Mangel kann darum schnell zum Muskelkrampf führen. Darüber hinaus wird es im Knochen angereichert, als Gegenspieler zum Calcium. Damit die Knochen nicht steif und porös werden. Magnesium ist ein wahres Multitalent. Es hat so viele Aufgaben im Körper, dass ein Mangel Katastrophale Auswirkungen für unseren Körper hat. Es ist auch daran beteiligt Informationen zwischen Nervenzellen auszutauschen und kann sogar Stresssituationen abpuffern. Nicht umsonst ist Magnesium das acht häufigste Element, was in der Natur vorkommt. Magnesium spielt eine Rolle bei: über 300 Stoffwechsel- und Enzymreaktionen der normalen Funktion der Muskeln der Unterstützung der Knochen und Zähne der Informationsübertragung zwischen Nervenzellen dem Schutz von Nervenzellen Die besondere Wirkung der Depot-Tabletten von Doppelherz® Das 2-Phasen Depot von Doppelherz® system besteht aufgrund eines speziell entwickelten Herstellungsverfahrens aus zwei unterschiedlichen Tablettenschichten. Es arbeitet nach dem Prinzip der schnellen Nährstofffreigabe und Langzeit-Nährstofffreigabe. In der „Depotphase“ wird das enthaltene Magnesium über viele Stunden nach und nach freigegeben und dem Körper so anhaltend durch kleinere „Portionen“ über den Tag verteilt zur Verfügung gestellt. Dagegen wird das Magnesium der „Direktphase“ zügiger freigegeben. Es steht dem Körper so schneller zur Verfügung. Die Direktphase liefert 200 mg Magnesium mit einem Citratanteil von 50 mg in Kombination mit 2,5 mg Vitamin B6. Die Depotphase liefert 200 mg Magnesium zusammen mit 2,5 mg Vitamin B6. Verzehrsempfehlung von Doppelherz® system Magnesium 400 Depot Täglich 1/2 -1 Tablette zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit unzerkaut einnehmen. Bei erhöhtem Magnesiumbedarf z. B. aufgrund starker körperlicher Belastung in Verbindung mit einer magnesiumarmen Ernährung, 1 Tablette täglich einnehmen. Liegt lediglich eine unausgewogene Ernährung vor, 1/2 Tablette einnehmen. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Für kleine Kinder unzugänglich aufbewahren. Mengen über 250 mg Magnesium können bei empfindlichen Personen abführend wirken. Für Kinder und Jugendliche, Schwangere und Stillende sowie Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht geeignet. Eine Depot-Tablette enthält Zusammensetzung Tagesportion (pro ½ Tablette) % NRV* Tagesportion (pro 1 Tablette) % NRV* Magnesium 200 mg 53 % 400 mg 107 % Vitamin B6 2,5 mg 179 % 5 mg 357 % * Nährstoffbezugswerte gemäß EU-Verordnung 1169/2011 Zutaten: Magnesiumoxid, Magnesiumcitrat, Füllstoff Isomalt, Füllstoff Dicalciumphosphat, Füllstoff mikrokristalline Cellulose, modifizierte Stärke, Trennmittelvernetzte Carboxymethylcellulose, Füllstoff Hydroxypropylmethylcellulose, Füllstoff Polyvinylpyrrolidon, Trennmittel Speisefettsäuren, Farbstoff Eisenoxide und Eisenhydroxide, Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Pyridoxinhydrochlorid, Trennmittel Talkum, Überzugsmittel Hydroxypropylcellulose, Kokosöl Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
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